Entwicklungssprünge - Paket 4 (Homo real)

  • 10x Aufzeichnung des Webinars
  • Zugriff über die innerwise Online Academy
  • Dauer: jeweils ca. 2h

Warum langsam wachsen, wenn es auch schnell gehen kann?

Die Webinare bieten dir die Chance für Sprünge nach vorne – ins Leben hinein.
Wunderbare Homo real Arbeitsblätter lassen dich diese komplexen und essentiellen Themen spielerisch durchdringen und klären.

Nicht nur der eigenen Entwicklung dienen die Themen, sondern diese sind auch gut einzeln in die therapeutische Arbeit mit Klienten integrierbar.

Die Themen:

Der Lebensweg

Bist du auf deinem Weg und ist dieser frei?

Ein blockierter Lebensweg ist der häufigste Subklient, mit dem Therapeuten arbeiten dürfen. Wie hast du dich in deinem Leben auf deinem Weg bewegt oder auch nicht?

Ein tiefes Verständnis des bisherigen Lebens, der aktuellen Situation, der Möglichkeiten.

Potential- & Defizitidentifikation

Eine Lösung für jedes Problem oder ein Problem für jede Lösung?

Wo positionierst du dich? Defizit ist Mangel, Leiden, Abhängigkeit, schlechte Laune, früh verrecken. Potential ist Hingabe, Vertrauen, Danke für alles, Lösungen, nach vorne schauen. Wo stehst du? Wo deine Beziehung, deine Arbeit …das kann sehr variieren.

Potentialidentifikation ist der Weg aus Krankheit, Erschöpfung, Lebenssackgassen, Mangel. Potentialidentifikation ist der Weg in die Freude, Leichtigkeit, Fülle.

Entfalten

Die Flügel öffnen und fliegen…

…oder schüchtern und verklemmt an der ungelebten Sehnsucht verbittern? Kannst du dich entfalten? Kann dein System sich entfalten?

Eine Grafik zum Auslesen, eine Grafik auch zum Ausschneiden und spielerisch entfalten. Basierend auf den tiefen Erkenntnissen zur Architektur des Real.

Und ein Werkzeug, um nicht immer im Vergangenen zu arbeiten, sondern durch Entfaltung und Entwicklung zu verändern und zu heilen.

Organum

Einfacher geht innerwise nicht mehr

Darauf haben viele seit Jahren gewartet, ohne zu ahnen, das es das mal geben wird. Drei Angebote in einer Scheibe mit Booklet.

  1. Frisch sein: Regeneration von Organen unterstützen, indem wir den ursprünglichen Klang, die ursprüngliche Idee reaktivieren.
  2. Sauber sein: Organimago für die Selbstanwendung mit geschlossenen Augen.
  3. Real sein: Weltenklang light – die komplexe Therapiemethode Weltenklang kinderleicht einfach wirken lassen, sich damit von den Illusionen verabschieden und dem Real hingeben, was bedeutet, den Grundklang des Lebens wieder herzustellen. Das ist die Grundlage jeder Heilung.

Es gibt viele Heilmittel, die man in einen kranken oder bedürftigen Körper gibt. Es gibt wenige Heilmittel, die gleichzeitig auf den Körper, den Geist und die Seele wirken. Es gibt fast keine Heilräume, die das alles können und in die man sich hineinbegibt und sie mit ihrer Kraft und Schönheit wirken lässt.

Das Organum ist ein solcher Heilraum.

Organimago – do it yourself

Organe wollen ihre Geschichten erzählen

Sie tragen so viele heruntergeschluckte Verletzungen in sich, leiden daran, werden jung alt.

Organimago ist die Technik, Organe ihre Geschichten erzählen zu lassen und ihnen wieder Weite, Freiheit und Glück zu schenken. Und dafür musst du oft nicht zu einem Therapeuten gehen, sondern kannst es ganz alleine tun.

Und wie das geht, zeige ich dir.

Social Karma

Lust auf Befreiung, auf Gefängnis verlassen und die Sonne ohne Gitterstäbe sehen?

Ich habe den Begriff Social Karma erschaffen und finde ihn sexy. Karma als Wort kann ich nicht ausstehen, da es immer wieder als Entschuldigung für schlechtes benehmen verwendet wird.

Aber Social Karma – unsere Gefangenschaft in kulturellen, familiären, sozialen, religiösen und sprachlichen Mustern ist betrachtenswert.

Interaktionsräume

Das Ende der toxischen Beziehungen

Individuen begegnen einander, schaffen gemeinsam Interaktionsräume, um gemeinsam zu manifestieren.

Beispiele: eine Liebe oder Beziehung, ein Team, ein gemeinsames Projekt, eine Verantwortlichkeit.

Diese Räume haben von außen nach innen verschiedene Schichten, Arten des Miteinanders: Sehen, Begegnen, Benutzen, Kontrollieren, Übernehmen. Das Sehen ist noch nicht wirklich eine Interaktion im klassischen Sinne, sondern eine Freude an der Existenz des Anderen, ohne irgendetwas zu wollen.

Gesunde Interaktionen finden ausschließlich in der Begegnung statt, die die Freiheit, die Eigenverantwortung und Autonomie eines jeden Beteiligten achtet.

Ungesunde Interaktionen werden benutzt, um Bedürftigkeiten aufeinander zu projizieren, mit Kontrolle und Macht einander zu begegnen, andere zu übernehmen und zu Marionetten zu machen.

Ob in diesen Räumen achtsame Begegnungen stattfinden oder es durch Benutzen, Kontrolle und Übernahme zu einem Missbrauch kommt, ist die eine große Frage. Ob diese Räume nach Beendigung des gemeinsamen Miteinanders auch wieder aufgelöst werden, ist die andere große Frage. Ob wir andere benutzen, kontrollieren oder übernehmen, oder ob wir erlauben, dass andere uns benutzen, kontrollieren, übernehmen, ist im Grunde fast egal, denn Opfer gleich Täter.

Interaktionsräume, die über das Begegnen hinausgehen, stellen natürlich immer auch Tore dar in bestehende Netzwerke. Die Menschen, mit denen wir interagieren, sind in andere Systeme eingebunden und Thematiken können von dort durch unsere Verbindung mit ihnen auf uns wirken. Andersrum können unsere Thematiken auf die Menschen einwirken, die mit uns interagieren.

Wir können mit dieser Grafik auch in die Zukunft schauen. Wie würde sich eine Interaktion entwickeln und in welchen der Ebenen würde sie stattfinden? Welche klaren Grenzen müssen wir immer wieder setzen, damit sie gesund bleiben kann? Was gilt es in uns selbst zu erkennen, damit wir andere nicht in unsere Spiele hineinziehen?

Wir können natürlich mit der Grafik auch therapeutisch wirken, um bestehende, ungesunde oder ehemalige, noch immer existierende Interaktionsräume aufzuräumen und wieder zu gesunden.

Donut-Torus-Tonut-Dorus

Sind die Menschen eine Spezies?

Oder sind es mindestens zwei, die gleich aussehen, die gleichen Sprachen sprechen und sich nicht verstehen können, da ihre Gründe zu leben sehr verschieden sind?

Gibt es einen Donut und einen Torusmodus? Wenn ja, was macht den Unterschied aus? Kann man die Modi sinnvollerweise mischen als Donut oder Torus? Was treibt die beiden Modi? Was ist bei beiden zu beachten?

Eine mutige Betrachtung mit offenem Ausgang.

Primärreflexe & Sekundärreflexe

Wandlung von reaktiven in bewusste Antworten

Primärreflexe sind auch als frühkindliche Reflexe bekannt, und ihre Herausforderung an uns ist die Wandlung von einer reaktiven zu einer bewussten Antwort und damit ein wesentlicher Schritt der Menschwerdung. Dabei übernimmt als übergeordnete Instanz die sich entwickelnde Hirnrinde Funktionen, die bis dahin vom Stammhirn als Überlebensmechanismen gesteuert wurden.

Viele Reflexe sind beschrieben worden, haben Namen erhalten wie Saugreflex, Fressreflex, Hand-Mund-Reflex, palmarer Greifreflex, Schreitreflex, Moro-Reflex, Landau-Reflex, spinaler Galant-Reflex, Tonischer Nackenreflex, vestibulookulärer Reflex, Halsstellreflex, Körperstellreflex, Labyrinthstellreflex, Glabellareflex, Aufrichtungsreflex, Babinski-Reflex, Bonding-Reflex.

Manche Reflexe beginnen und enden bereits in der Schwangerschaft. So kann kein Mensch sagen, ob wirklich alle Primärreflexe schon bekannt sind. Wahrscheinlich nicht. Deshalb gibt es einfach nur viele Farblinien, die alle möglichen Primärreflexe symbolisieren, und die uns aus dem weißen, reinen und naiven Zentrum herausführen und in das bewusste Menschsein bringen. In ein Leben der bunten Fülle. Damit entsteht die Grundlage, im Leben die menschlichen Dimensionen (Liebe, Erkenntnis, Gerichtetheit, Emotionen, Verstand, Intuition, Veränderung, Präsenz, Systemweisheit, Inspiration, Intimität, Ich & Alles, Autonomie, Evolution) in sich zu entdecken.

Blockierungen der Reflexe und ihrer Integration (= Transformation) führen zu einer Einschränkung des Erlebens, des Lernens, des Potentials, der Entwicklung von Bewusstheit und damit der Möglichkeit, sich des Unbewussten gewahr zu werden. Die Entwicklung der Sekundärreflexe sind die Wandlungen, die man als Stimmbruch und Pubertät benennt.

Freier Wille

Must have oder Nice to have?

Es gibt den freien Willen im Bezug auf den Raum, den Leben vorgesehen hat. Absolut betrachtet ist freier Wille einfach nur Unsinn. Schopenhauer hat den freien Willen in drei Aspekten beschrieben:
der intellektuellen Freiheit – dem Erkennen der physischen Freiheit – dem Können der moralischen Freiheit (ich würde es „ethische Freiheit“ nennen) – dem Wollen.

Jeder dieser Aspekte besteht aus dem ewigen Wandeln zwischen zwei Zuständen: dem Werden (Schöpfen) und dem Vergehen (Auflösen). Das Leben gibt einen sinnvollen Raum – den roten Kreis. Alles, was innerhalb des Kreises stattfindet, wird vom Leben unterstützt und soll sein, muss sogar sein, denn das hat das Leben für dich vorgesehen.

Du hast die Wahl, ob du mutig bist und ob du den ganzen Raum mit den schöpferischen und auflösenden Zuständen lebst, oder ob du schüchtern und feige nur einen Teil erfahren willst. Leben bietet dir die ganze Fülle.

Alles, was außerhalb des Kreises ist, wird nicht vom Leben unterstützt und könnte sein, muss aber nicht. Außerhalb des Kreises fängt der Unsinn an, doch nicht nur das, sondern auch Chaos und Zerstörung. Man kann es auch NICE TO HAVE nennen („das könnte man auch machen“). Bad Karma erschafft, wer dort gegen das Leben aktiv ist, auch wenn die Versuchungen groß sind. Dort bekommst du keine Unterstützung vom Leben und wirst Ressourcen binden, die du im MUST HAVE brauchen wirst.